Gehörschutz & Co.

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Hörschäden nehmen zu

Über 50% aller Hörminderungen sind genetisch bedingt, lassen sich also nicht verhindern. Mit der Einführung der Berufsgenossenschaften wurde das Bewusstsein, das Gehör zu schützen, gestärkt.

Dadurch sind berufsbedingte Hörminderungen seltener geworden. Trotzdem lernen wir immer noch neue Formen der Lärmschwerhörigkeit kennen. Hohe Schallpegel bei Veranstaltungen wie Musikfestivals, Konzerten oder auch Freizeitveranstaltungen nehmen zu und können für eine Hörminderung verantwortlich sein. Aus diesem Grund bieten wir einen individuell gefertigten Gehörschutz nicht nur für die Industrie und Handwerk, sondern auch für Freizeitaktivitäten wie Sport, Musik und mehr.

Durch die Berufsgenossenschaften sind die Arbeitgeber dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitern, die an einem Lärmarbeitsplatz stehen, einen Gehörschutz zu stellen. Eine Besonderheit des Gehörschutzes ist, dass er laute Geräusche (z. B. Maschinenbrummen) dämpft, die Sprache aber unverändert deutlich zu verstehen bleibt. Man kann sich also trotz Gehörschutz mit seinen Arbeitskollegen verständigen!

Was kann man gegen Lärm machen?

Es gibt zwei Varianten, sich vor übemässigem Lärm zu schützen:

1. Individuell angefertigte Gehörschutz

  • Nach Abdrucknahme vom Ohr
  • Aus hartem oder weichem Kunststoff
  • Angenehmes Tragegefühl
  • Leichtere Handhabung
  • Verschiedene Lärmdämpfungsfilter
  • Hygienischer

2. Konfektionierter Gehörschutz

  • Gehörschutzstöpsel verschiedener Materialien
  • Kapselgehörschutz (wie Kopfhörer)
  • Kinnbügelgehörschutz